Der mit scharfsinnigen Argumenten die ethischen Debatten immer wieder prägende Philosoph, Robert Spaemann, ist verstorben. Mit großem Einsatz förderte er auch die Arbeit des Bundesverbands Lebensrecht. Seine weit über die Bundesrepublik hinausreichende Strahlkraft (die Werke sind derzeitig in 14 Sprachen übersetzt) wird bleiben.

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» Fachtagung Grußwort Spaemann

Liebe KALEB Freunde und Mitglieder!
Wir nehmen Abschied.

Ursula Toaspern ist am 7. Dezember 2018 im hohen Alter von 90 Jahren heimgegangen.
Unverändert aktuell ist der Ausspruch der ersten KALEB-Vorsitzenden (1990-2002) aus dem Gründungsjahr 1990 geblieben:

„Der Glaube sagt uns, dass Gott, der uns das Leben gibt, auch das Leben liebt. So lasst uns zusammenstehen und lasst uns mit Hoffnung und Liebe, mit Geduld und Vertrauen allem Verzagten und Negativen und auch vieler Unkenntnis entgegenwirken.“

Wer sie persönlich kannte, wird sie als „Mutter in Christus“, als Frau mit offenen Ohren für die Nöte ihrer Mitmenschen und als Beterin mit klarem Blick für das aktuell Wichtige in Erinnerung behalten. Dazu zählt auch die entscheidende Weichenstellung, dass KALEB nach einer Schwangerenberatung keinen Schein ausstellt, der zur Abtreibung berechtigt. Diese Gewissensentscheidung hat sich als richtig erwiesen. Wir sind sehr dankbar für die vielen segensreichen Jahre ihres Wirkens und wünschen ihrer großen Familie Gottes reichen Trost und Beistand.
Ihre KALEB-Familie

Herzliche Grüße aus der Geschäftsstelle
Jörg Weise

Das Menschenrechtskomitee der Vereinten Nationen (UNHCR) spricht manchen Menschen ihre Rechte ab

Wenige Wochen vor dem 70. Jahrestag der UN-Menschenrechtserklärung, am 30.10.2018, verabschiedete das UNHCR einen Kommentar zum Recht auf Leben (General comment No. 36 on article 6 of the International Covenant on Civil and Political Rights, on the right to life). Darin heißt es unter anderem, dass es keine neuen Hürden für den sicheren und legalen Zugang für Frauen und Mädchen zu Abtreibung geben dürfe und dass bestehende Hürden abgebaut werden sollten, inklusive solcher, die Ergebnis der Ausübung des Weigerungsrechts aus Gewissensgründen sind.

„Im Klartext bedeutet das folgendes:“, kommentiert Alexandra Linder, Bundesvorsitzende der ALfA e.V. „Menschen vor der Geburt sollen dem Selbstbestimmungsrecht anderer Menschen untergeordnet und damit faktisch entmenschlicht werden. Kinder werden durch Abtreibung beseitigt, nach produkthaften Kriterien hergestellt, bei nicht gewünschten Mehrlingsschwangerschaften mit einer Spritze im Mutterleib getötet. Sie dürfen häufig nur auf die Welt kommen, wenn sie bestimmten Kriterien entsprechen und zum passenden Zeitpunkt erscheinen.“

Außerdem, so Linder, sollen gemäß diesem Kommentar Berufstätige, die Menschenwürde und Menschenrechte ernstnehmen und sich nicht an Handlungen beteiligen möchten, die diese verletzen, gezwungen werden, ihre Gewissensfreiheit aufzugeben: „Auch bei uns werden ihrem Gewissen folgende Medizinerinnen, Mediziner und Hebammen entlassen oder beruflich diskriminiert. Die verbrieften Rechte auf Leben, Unversehrtheit und Gewissensfreiheit jedes Menschen werden dadurch untergraben.“

Sobald aber eine Gruppe von Menschen aus dem Menschsein ausgeschlossen und der Willkür anderer überlassen werde, seien Dokumente wie die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte nicht mehr das Papier wert, auf dem sie verfasst wurden.

„Menschenrechte haben nur dann einen Sinn, wenn der Begriff Mensch nicht willkürlich definiert wird“, fasst Alexandra Linder, Bundesvorsitzende der ALfA, zusammen. „Sie müssen für jeden Menschen gelten, von der Zeugung bis zum Tod.“

 


Die Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA) tritt für das uneingeschränkte Lebensrecht jedes Menschen ein – ob vor oder nach der Geburt, behindert oder nicht, krank oder gesund, alt oder jung.
Die ALfA hat mehr als 11.000 Mitglieder und ist Mitglied im Bundesverband Lebensrecht (BVL).
V.i.S.d.P.:
Alexandra Maria Linder M.A.
Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle, ALfA e.V.
E-Mail: alexandra.linder[at]alfa-ev.de
Telefon: 02724/288944 oder 0175/9616906
www.alfa-ev.de
www.facebook.com/alfa.ev

Der Videoauszug vom Juso-Bundeskongress sagt alles. Zwei junge Frauen sprechen tiefsinnig und differenziert über den Antrag, Kindestötungen vor der Geburt zu einem Frauenrecht zu machen. Es herrscht ziemliche Stille im Saal. Danach folgt die verbissene, faktenleere Einpeitschrede einer älteren Vertreterin, die das ganze auf den Kernsatz bringt: „Das Menschenrecht gilt zuerst mal für die Frau und dann für alles andere.“ Gejohle im Saal. Es geht also dort nicht um eine ernsthafte Debatte, sondern um die radikale Verwirklichung des Feminismus´, koste es, was und vor allem wen es wolle. Das bestätigt auch die Vize-Vorsitzende Andres im Zeitungsinterview. Verzweifelt bemüht sie sich, das Kind zu entmenschlichen: Da ist die Rede von „Schwangerschaft erhalten“ und „lebensfähigem Fötus“. Frau Andres hat wie jede andere Frau das Recht zu sagen: „Ich möchte nicht schwanger sein.“ So formuliert sie das postulierte Frauenrecht. Der entscheidende Moment dabei ist nur der Zeitpunkt, an dem sie das sagt: Vor einer Schwangerschaft oder während einer Schwangerschaft. In letzterem Fall geht es um mindestens einen weiteren Menschen, dessen grundlegende Rechte die Jusos nun abschaffen wollen.

In dem Moment, wo unreflektierter Fanatismus über Vernunft, Humanität und Grundrechte gestellt wird, ist es dringend Zeit für eine Mutterpartei, dem Nachwuchs Nachhilfe in Sachen Menschenwürde zu geben, wenn aus dem ideologischen Kindergarten demokratische und rechtsstaatlich denkende Erwachsene werden sollen. Und sie sollte ihre möglicherweise in dieser Hinsicht nicht gelungene Vorbildfunktion überdenken.

Alexandra Linder, Vorsitzende Bundesverband Lebensrecht e.V.

 

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Ideologie und Falschinformation pur. Anders lässt sich die angekündigte Preisverleihung der Heinrich-Böll-Stiftung an drei Medizinerinnen aus Gießen und Kassel, die unter anderem mit illegaler Werbung am Tod von Kindern und am Leid von Frauen im Schwangerschaftskonflikt Geld verdienen, nicht umschreiben.

Die angeblich „systematische Zermürbungstaktik“ von „selbsternannten Lebensschützer/innen“ besteht darin, schwangere Frauen in einer Notlage vor gewinnorientierten Abtreibungsinstitutionen zu schützen, was auch der maßgebliche Grund für § 219a StGB war und ist. Sie besteht darin, ihnen bei der Bewältigung der tatsächlichen Probleme zu helfen und ihre Kinder vor dem Tod durch Abtreibung zu bewahren. Schuld an einem (von Frau Hänel seit mindestens 2009 notorisch, wissentlich und absichtlich weiter begangenen) Gesetzesbruch ist im übrigen immer noch derjenige, der ihn begeht, nicht derjenige, der darauf aufmerksam macht. Wo kämpfen die drei preisgekrönten Damen für die Mädchen, die auch in ihren Praxen abgetrieben werden, nur weil es Mädchen sind? Wo ist der Mut, sich unter Verzicht auf ihren Verdienst für eine echte Lösung einzusetzen, statt die Frauen zwar ohne Kind, aber mit denselben Problemen wie vorher wieder nach Hause zu schicken? Wie sachlich sind Informationen, die den Begriff „Kind“ vermeiden und es lieber als „Schwangerschaftsgewebe“ und „Fruchtblase“ bezeichnen, statt Frauen intellektuell ernst zu nehmen?  Einen Preis zu verleihen, der die Entmenschlichung von unschuldigen Menschen krönt, um sie dann gegen Entgelt beseitigen zu können, ist inhuman und zynisch. Wie sinnvoll und gerechtfertigt wäre dagegen die Verleihung solcher Preise an all die Frauen, die ehrenamtlich, ohne Gewinnabsicht, Tag und Nacht für die menschenwürdige Beratung von und Hilfe für Frauen im Schwangerschaftskonflikt bereitstehen. Oder an all die Frauen, die sich unter schwierigsten Umständen für ihr Kind entschieden haben und Großartiges leisten. Illegal beworbene, bezahlte Tötungshandlungen sind unter keinen Umständen irgendeines Preises würdig.

 

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Ein von der FDP-Fraktion avisierter Antrag mit dem Titel „Technologischen Fortschritt nicht aufhalten – Neue Verfahren in der Gentherapie einsetzen“ (19/5996) steht am 29.11.2018  auf der Tagesordnung des Bundestages. Nach 45-minütiger Debatte soll der derzeit noch nicht vorliegende Antrag zur weiteren Beratung an den federführenden Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung überwiesen werden.

Besonders bemerkenswert ist die Begründung der FDP – da heißt es unter anderem, die Bundesregierung müsse die Chancen vor den Risiken in der Entwicklung der Humangenetik zu sehen. Neue, innovative Technologien in der Gesundheitsforschung sollten in ihren positiven Auswirkungen nicht durch gesetzliche oder staatliche Regulierung eingeschränkt werden.

Das heißt im Klartext: Es weiß zwar noch keiner so genau, was passiert wenn wir die Genschere beim Menschen einsetzen – aber das sollte uns nicht daran hindern, es dennoch zu tun, es könnte ja von Nutzen sein.

Bei Crispr Cas liegen noch nicht mal irgendwelche Ergebnisse aus Langzeitstudien bei Tieren vor. Hier soll nun an Menschen geforscht werden, die dafür niemals ihre Einwilligung geben können, die aber nicht nur selbst damit leben müssen – sondern auch ihre Kinder und Kindeskinder. Und die überhaupt nicht ahnen können, was die genetische Manipulation für sie bedeutet.

Ein Aufschrei gegen diesen Antrag der FDP im deutschen Bundestag wäre wünschenswert. Vor allem nachdem chinesische Forscher nicht davor zurückgeschreckt sind, gentechnisch veränderte Menschen zu produzieren und somit jedem klar geworden ist, wohin die Reise geht.

 

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Wohin geht die Reise der CDU in punkto Lebensschutz? Wie ernst ist es den Kandidaten für den CDU Vorsitz mit der Menschenwürde – für wen soll sie gelten? Danach wurden alle drei Kandidaten bei der Regionalkonferenz in Böblingen befragt. Am erfreulichsten die Reaktion des Publikums, das Pro-Life Äußerungen der Kandidaten mit lautem Beifall bedachte.

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Hilfe nach Abtreibung – Gisela Koch †
Am 17. November 2018 ist Gisela Koch, die Ehrenvorsitzende des Rahel e. V. – Erfahrungen nach Abtreibung – im Alter von 76 Jahren nach langer Krankheit in Bremen gestorben. Aus eigener Betroffenheit gründete sie im Jahr 1984 innerhalb des Vereins „Christliche Eltern-Initiative“ die Selbsthilfegruppe „Der Weg“ gemäß dem Vers aus Johannes 14,6 „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben …“ Weil Schuld nicht wegtherapiert sondern nur durch Gott vergeben werden kann, war sie
diesen Weg gegangen. Sie wollte Frauen nach Abtreibung in Not und Verzweiflung diese Erfahrung weitergeben, damit auch sie Vergebung und Heilung erfahren.

Nach Gründung des Rahel e. V. am 02. Oktober 1992 ist sie am 15. März 1993 als Mitglied beigetreten und hat den Verein von 1998 bis 2009 zusammen mit ihrem Ehemann Dieter Koch mit sehr viel Hingabe und Engagement als 1. Vorsitzende geleitet. Sie war die Mütterliche, die liebevoll Vergebende, geduldige und lehrende Wegbegleiterin. Ihr Lebensthema war „vergeben und loslassen“. Damit war sie für unzählige Betroffene am Telefon, per Email und durch persönliche Gespräche eine große Hilfe.

Auch nach ihrem Rücktritt 2009 aus gesundheitlichen Gründen war sie, soweit es ihre Kräfte zuließen, Ansprechpartnerin für Hilfesuchende. Beim 25-jährigen Jubiläum des Rahel e. V. am 01. Oktober 2017 konnte sie leider nicht persönlich anwesend sein, aber es war ein Statement per Telefonschaltung möglich.

Umso mehr haben wir uns gefreut, sie vom 21. bis 23. September d. J. in Berlin noch einmal persönlich zu treffen. Trotz großer Anstrengung war diese Begegnung auch für Gisela Koch sehr wichtig. Es war wie ein Abschied nehmen. Sie ist vorausgegangen in eine andere Welt als unvergesslicher Mensch. In unseren Herzen wird sie weiterleben. Der Weg des Lebens ist begrenzt, die Erinnerung jedoch unendlich.

Wir nehmen Abschied mit dem Vers aus Offenbarung 21,4
Gott der Herr wird alle ihre Tränen abwischen. Es wird keinen Tod mehr geben und keine Traurigkeit, keine Klage und keine Quälerei mehr. Was einmal war, ist für immer vorbei.

Rahel e. V.
Wormser Straße 3
76287 Rheinstetten

 

 

Sehnsucht nach Dir, mein Kind
Sehnsucht nach Deinem Gesicht, Deinem Lachen und Weinen.
Sehnsucht nach Deinen Händen, gefasst mit den meinen.
Sehnsucht nach Deinem Sprechen, Deinem Fühlen und Denken.
Sehnsucht, meine Liebe Dir zu schenken.
Sehnsucht, Dir mit Rat und Tat beizustehen.
Sehnsucht, Deinen Lebensweg mitzugehen.
Sehnsucht, Dich an mein Herz zu drücken.
Sehnsucht, Dir Sterne vom Himmel zu pflücken.
Sehnsucht, Dich mit Freude zu beglücken.
Sehnsucht, Deinen Namen zu nennen.
Sehnsucht, mein Kind, mich Mutti zu nennen.
Sehnsucht, Dich in die Arme zu schließen.
Sehnsucht, das Träumen dann zu genießen.
Doch die Freude lebt in mir, mein Kind,
bei Jesus wir vereint dann sind,
mein nie geborenes, geliebtes Kind.

Gisela Koch

Das Netzwerk „Treffen Christlicher Lebensrecht-Gruppen“ (TCLG) hat sich bei seiner Herbsttagung am 17. November in Kassel unter anderem auch mit den Schwangeren-Bluttests zur Bestimmung genetischer Merkmale des ungeborenen Kindes befasst. Der Vorstand des TCLG lehnt diese Schwangeren-Bluttests ab, solange und soweit sie wie eine „Rasterfahndung“ ganz offenbar nur dem Zweck dienen, mögliche Behinderungen eines ungeborenen Kindes aufzuspüren. Die Statistik bestätige, dass eine solche Diagnose im Regelfall zur Tötung des ungeborenen Kindes führe. Lautstark und mit hohen öffentlichem und kirchlichem Einsatz die Inklusion Behinderter zu fordern, aber dafür zu sorgen, dass sie nach Möglichkeit an der Geburt behindert würden, ist eine lügenhafte Politik. „Es ist völlig inakzeptabel, für solche Untersuchungsmethoden auch noch eine öffentliche Finanzierung durch Krankenkassen zu fordern“, so der Vorsitzende des TCLG Hartmut Steeb, im Hauptamt Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz.

Pränatale Diagnosen seien nur dann sinnvoll und förderungswürdig, wenn nach der Diagnose auch eine Therapie bzw. Behandlung zur Vermeidung oder Verbesserung der erwarteten Krankheiten oder Behinderungen angeboten werden könnten. Wenn aber faktisch bei diagnostizierter Erkrankung nur die Alternative Abtreibung geboten werde, sei dies menschenfeindlich. Abtreibung aufgrund einer diagnostizierten Behinderung müsse als Selektion bzw. tödliche Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen, menschenverachtend und klar verfassungswidrig, geächtet werden. Denn nach Artikel 2 und 3 des Grundgesetzes habe Jeder „das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ und niemand dürfe „wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

Bei jeder Arznei werde auf „Risiken und Nebenwirkungen“ hingewiesen. Wenn aber die Hauptfolge einer Diagnose mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zur tödlichen Diskriminierung führe, müsse schon die Diagnose vermieden werden. Es könne dann nicht mehr um die Ermöglichung einer freien Entscheidung gehen, wie das die öffentliche Kammer der EKD als Begründung für die Krankenkassenfinanzierung als Ziel benenne. Die Freiheit eines jeden Menschen müsse spätestens und regelmäßig da enden, wo die Freiheit des anderen Menschen beeinträchtig werde.

Das TCLG bittet den Rat der EKD, die Stellungnahme der öffentlichen Kammer zur Krankenkassenfinanzierung der tödlichen Diagnosemöglichkeit zurückzuweisen. Gegenüber der Bundesregierung fordern wir das Verbot solcher Verfahren. Das Bundesverfassungsgericht hat 1993 die „embryopathische Indikation“ als verfassungswidrig verworfen (BVerfGE 88, 203). Eine Fortsetzung der rechtswidrigen Praxis der Tötung von Kindern aufgrund ihrer Behinderung – nun unter dem Deckmantel der „medizinischen Indikation“ – muss in einem Rechtsstaat endlich unterbunden und darf nicht noch massiv ausgeweitet werden.

Im Netzwerk „Treffen Christlicher Lebensrecht-Gruppen“ (TCLG) arbeiten zahlreiche Engagierte, Beratungsstellen, Mutter-Kind-Einrichtungen und Initiativen zusammen, die sich in vielfältiger Weise für Schwangere in Not sowie den Schutz des Lebens jedes Menschen von der Zeugung bis zum natürlichen Tod einsetzen. www.hilfreiche-adressen.de


Kontakt: Hartmut Steeb, mobil 0172 4525587

TCLG – Treffen Christlicher Lebensrecht-Gruppen e. V.
Fehrbelliner Straße 99 | 10119 Berlin | Telefon (030) 521 399 39 | Fax (030) 440 588 67 | info@tclrg.de