„Seit wann feiert die SPD eine Straftat, durch die in Deutschland an jedem Werktag 400 ungeborene Menschen sterben – statt dass man sich solidarisch für die Mütter und das Lebensrecht eines jeden Menschen, auch der Ungeborenen, engagiert? Wo bleibt hier die soziale Gerechtigkeit?“, fragt Christiane Lambrecht, Landesvorsitzende der CDL Bayern.

Die CDL Bayern fordert den Oberbürgermeister der Stadt München, Herrn Dieter Reiter auf, am Montag den 28. September 2020 davon abzusehen, das Münchner Rathaus im Rahmen des von der SPD und den Grünen initiierten „safe abortion day“ lila anzustrahlen.

Dies würde nicht nur dem Neutralitätsgebot der Stadt München widersprechen, sich in weltanschaulichen Fragen zurückzuhalten, sondern wäre auch eine Marketingaktion für die große Abtreibungsklinik, die von dem bekannten Abtreibungsarzt Friedrich Stapf in München betrieben wird, in der täglich bis zu 20 Kinder abgetrieben werden.

Zudem unterstützt die Stadt München damit ein Vorgehen, bei dem selbst in hochentwickelten Ländern Frauen sterben und für eine weitere Schwangerschaft ein erhöhtes Risiko einer Fehlgeburt besteht, sodass von einer ‘safe abortion’ in keinem Fall gesprochen werden kann. Die einzig sichere Abtreibung ist die, die gar nicht erst stattfindet.

Lambrecht: „Ich fordere die Stadt München auf, am Internationalen Tag der Kinderrechte, am 20. November 2020, einen „Safe Kids and Mums day“ abzuhalten. Als Zeichen der Solidarität mit Mutter und Kind und für Lösungen, die das ‘Ja’ zum Kind ermöglichen – soll dann das Rathaus in rot, der Farbe der Liebe, angestrahlt werden!“

Christiane Lambrecht
Landesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL) Bayern

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