Die Debatte darüber, ob man in Deutschland noch das Wort für ungeborene Kinder ergreifen darf, hat die Massenmedien erreicht. Daniel Böcking bekennt in der Bildzeitung offen, dass er eigentlich gar nicht übe das Thema habe schreiben wollen – aus Angst vor den Rekationen. Er fragt: „Warum ist es nichts Gutes, Mitmenschliches mehr, sich für einen ungeborenen Menschen, für den Allerschwächsten, stark zu machen?“ Daniel Böcking stellt sich mit seinem Artikel gegen diese Haltung und macht sich stark für die Schwächsten, weil, wie er sagt, er mehr nicht für die ungeborenen Kinder tun kann. Mögen vor allem sehr, sehr viele Mut machende und dankende Reaktionen für diesen Artikel bei der Bildzeitung eingehen.

#219a #keinewerbungfuerabtreibung

 

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