Liebe Frau Linder, lieber Hartmut Steeb,

leider kann ich in diesem Jahr nicht am Marsch für das Leben in Berlin teilnehmen. Ich möchte Euch aber meiner vollen Unterstützung versichern. Ich hoffe, dass ich mit meinem gerade erschienen Buch „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen“ auch den Kampf für den Lebensschutz unterstützen kann. Gottes Gebot gilt: „Du sollst nicht töten!“ Wenn wir Gott mehr gehorchen als den Menschen, werden wir klare Worte finden, aber auch Frauen in Not alle nur denkbare Hilfe geben, persönlich oder durch Unterstützung der zahlreichen Initiativen, die solche Hilfe anbieten.

Im Gebet verbunden mit herzlichen Grüßen

Ulrich Parzany, Vorsitzender des Netzwerks Bibel und Bekenntnis

„Ich danke Ihnen für Ihr über viele Jahre nicht nachlassendes Engagement.“
Deutsche Bischofskonferenz unterstützt den Marsch für das Leben

Zur heutigen Pressemitteilung der Deutschen Bischofskonferenz sagte Alexandra Maria Linder, Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht, in Berlin: Mit seinem heute veröffentlichen Grußwort unterstützt Reinhard Kardinal Marx im Namen der Deutschen Bischofskonferenz den Marsch für das Leben, der am kommenden Samstag in Berlin stattfindet, und wünscht ihm Gottes Segen. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die zum Teil lange Wege und viele Anstrengungen auf sich nehmen, um bei der größten Pro-Life-Demonstration in Deutschland öffentlich sichtbar für das Leben einzutreten, ist das eine Bestärkung und Ermutigung.

In Bezug auf die Debatte um das Werbeverbot für Abtreibungen (§ 219 a StGB) betont Kardinal Marx, dass die Tötung ungeborenen menschlichen Lebens keine „normale“ ärztliche Dienstleistung sei. „Es darf nicht verkannt werden, dass der Schwangerschaftsabbruch grundsätzlich mit unserem Werte- und Rechtssystem nicht vereinbar ist“, so der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz weiter.

In seinem Grußwort erwähnt Kardinal Marx auch die von den Kirchen veranstaltete Woche für das Leben, die sich jedes Frühjahr mit wichtigen Themen im Rahmen des Lebensrechts befasst. Wie in den vergangenen Jahren auch, wird der Bundesverband Lebensrecht diese Veranstaltung vor Ort mit einer Fachtagung nach dem offiziellen Eröffnungsgottesdienst unterstützen.

Das vollständige Grußwort von Kardinal Marx können Sie hier nachlesen.

Der Marsch für das Leben beginnt am Samstag, dem 22. September um 13 Uhr mit einer Kundgebung auf dem Washingtonplatz.

„Ich danke Ihnen für diesen Einsatz und für Ihr friedliches Zeichen an diesem Tag.“ Bischof von Limburg unterstützt Marsch für das Leben

Mit Verweis auf die Enzyklika „Laudato sí“ von Papst Franziskus unterstreicht Bischof Dr. Georg Bätzing von Limburg in seinem Grußwort zum Marsch für das Leben an den Bundesverband Lebensrecht die stetige Aktualität des Lebensschutzes, der im christlichen Glauben fest verankert sei.

„Ich ermutige Sie, das Thema Lebensschutz auch weiterhin beharrlich, ruhig, sachlich und friedfertig in die Öffentlichkeit zu tragen. So werden Sie als Partner im gesellschaftlichen Diskurs Anerkennung finden und Leben schützen.“

Das vollständige Grußwort können Sie hier lesen.

In einem Grußwort an den Bundesverband Lebensrecht sendet Bischof Dr. Stefan Oster von Passau seine Segenswünsche zum Marsch für das Leben. Er verweist darin darauf, dass der unbedingte Schutz des menschlichen Lebens ein „zentrales Anliegen“ des christlichen Glaubens sei.

„Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Marsch für das Leben, ich danke Ihnen allen sehr für Ihren offen-sichtlichen Einsatz für den unbedingten Schutz des menschlichen Lebens, für Ihr tatkräftiges Engagement in den verschiedensten Bereichen dieses fundamentalen Anliegens und nicht zuletzt für Ihr persönliches Glaubenszeugnis, das Sie damit ablegen.“

Das vollständige Grußwort können Sie hier nachlesen.

„Nur wer selbst bewegt ist, kann andere bewegen“, so schreibt Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp von der Erzdiözese Köln den Teilnehmern des Marsches für das Leben in Berlin am 22. September.

Darin erinnert er auch an die „Kultur des Lebens“, einen Begriff, der vor allem durch Papst Johannes Paul II. geprägt worden ist. Deutlich benennt er den „doppelten Gewaltakt“ bei einer Abtreibung, gegenüber dem Kind und gegenüber der Mutter, und weist auf die Verantwortung der Väter hin.

Ausdrücklich ermutigt Weihbischof Dr. Schwaderlapp die Organisatoren und Teilnehmer des Marsches: „Liebe Schwestern und Brüder, ich freue mich sehr, dass Sie diese wichtigen existentiellen Fragen, bei denen es um Leben und Tod geht, wachhalten, andere wachrütteln und sich auf die Seite des Lebens stellen. Gott segne Sie und Ihr Engagement.“

Das vollständige Grußwort können Sie hier nachlesen

„Als katholische Kirche haben wir uns diesem Schutz des Lebens unbedingt verschrieben. Ob vor der Geburt, bei Krankheit oder im Alter: Wir dürfen nicht entscheiden, welches Leben lebenswert ist und welches nicht. Wir dürfen nicht abweichen von unserem Glauben an das Leben und dem Einsatz für das Leben.“

So schreibt Erzbischof Stephan Burger in seinem Grußwort an den Bundesverband Lebensrecht zum Marsch für das Leben am 22. September.

Er wünscht allen Teilnehmenden „Mut, Überzeugungskraft, ein starkes Miteinander und Gottes Segen für eine solidarische Initiative für das Leben!“

Hier können Sie das vollständige Grußwort nachlesen.