Wir danken Seiner Exzellenz, Erzbischof Nikola Eterović für sein Grußwort zum diesjährigen Marsch für das Leben in Berlin.

Das vollständige Grußwort finden Sie hier.

Wir danken Bischof Hans-Jörg Voigt D.D. für sein Grußwort zum diesjährigen Marsch für das Leben in Berlin.

Das vollständige Grußwort finden Sie hier.

Wir danken Herrn Abgeordneten Irmer MdB für sein Grußwort zum diesjährigen Marsch für das Leben in Berlin.

Das vollständige Grußwort finden Sie hier.

Wir danken dem Erzbischof von Paderborn Hans-Josef Becker für sein Grußwort zum diesjährigen Marsch für das Leben in Berlin.

Das vollständige Grußwort finden Sie hier.

„Es ist unsere Aufgabe als Christen jeder Form von Entmenschlichung in unserer Gesellschaft und in unserem Menschenbild entschieden entgegenzutreten.“

Elisabeth Hann von Weyhern
Regionalbischöfin im Kirchenkreis Nürnberg

Das vollständige Grußwort finden Sie hier: Grußwort Regionalbischöfin Hann von Weyhern

„Die Corona-Zeiten haben uns erinnert, Rücksicht zu nehmen, für ei- nander einzutreten, einander zu helfen. Gott schenkt uns Leben und Würde. Das lasst uns bezeugen.“

Dr. h. c. Frank Otfried July
Landesbischof der Ev. Landeskirche in Württemberg

Das vollständige Grußwort finden Sie hier: Grußwort Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July

„Der Marsch für das Leben stört unsere Gesellschaft darin, sich daran zu gewöhnen, dass Ungeborene abgetrieben werden und Sterbende selber den Tod herbeiführen wollen.“

Dr. Helmut Dieser
Bischof von Aachen

Das vollständige Grußwort finden Sie hier: Grußwort Bischof Dr. Helmut Dieser

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
liebe Schwestern und Brüder,

jeder Mensch hat eine unveräußerliche Würde. Vor allen anderen Sätzen und Setzungen unserer Verfassung und sämtlicher Gesetze steht dieser eine Satz, der Grundsatz unseres Grundgesetzes: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Er gründet in der jüdischen und christlichen Überzeugung, der Mensch sei ein Ebenbild Gottes. Seine Würde besteht daher unabhängig von Alter, Lebenskraft, Leistungsfähigkeit, Geschlecht, Hautfarbe, Religion, Lebensleistung oder Verfehlungen des je einzelnen Menschen. Werdegang und Werte von Menschen wandeln sich – ihre Würde bleibt.

Daran ist vor allem zu erinnern, wenn Menschenleben zur Disposition steht. Am Anfang und am Ende des Lebens ist dies in besonderer Weise der Fall. Unsere Gesellschaft steht in der Gefahr, einen Mentalitätswandel zu vollziehen – etwa dann, wenn nach neu möglichen pränatalen Diagnoseverfahren ein Leben mit Behinderungen oder Einschränkungen „vorsorglich“ als minderwertig betrachtet wird. Menschen mit Assistenzbedarf empfinden eine solche Haltung häufig als Infragestellung ihrer selbst. In der Würde eines jeden einzelnen Menschen gründet aber sein Recht auf Leben. In der Menschenwürde gründen Menschenrechte – und mithin Respekt, Achtung und Wertschätzung. Darauf behutsam und klar, besonnen und entschieden hinzuweisen, ist ein wichtiger Beitrag zum aktuellen gesellschaftlichen Diskurs. Allen, die dies tun, danke ich herzlich.

Mit freundlichen Grüßen und besten Segenswünschen

Ihr

Steffen Kern

Pfarrer und Journalist
Vorsitzender des Evangelischen Gemeinschaftsverbandes Württemberg e.V., die Apis,
Mitglied der EKD-Synode und der Württembergischen Landessynode

„Auch in diesem Jahr planen Sie sich in Berlin zu versammeln, um für die Würde des menschlichen Lebens einzutreten. Dabei nehmen Sie all die notwendigen Vorsichts- und Hygienemaßnahmen in Kauf, die um der Gesundheit aller willen zurzeit unsere Veranstaltungen bestimmen. Ich danke Ihnen sehr für Ihr unge- brochenes Engagement.“

Bischof Georg Bätzing
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

Das vollständige Grußwort finden Sie hier: Grußwort Bischof Georg Bätzing (Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz)