Die Debatte um Abtreibungen ist leider weitgehend eingeschlafen

Im ersten Halbjahr 2018 wurde in Deutschland etwa 52.000 mal das Leben eines Kindes vor der Geburt beendet. Mit der Abtreibung wird viel zu sorglos umgegangen, meint Gunnar Schupelius. Samstag gehen engagierte Christen aus allen Bundesländern in Berlin auf die Straße. Sie versammeln sich um 13 Uhr am Washingtonplatz. Unter dem Motto: „Wir kämpfen für das Recht auf Leben für alle Menschen“ kritisieren sie die hohe Zahl der Abtreibungen in Deutschland. Organisiert wird die Demonstration vom Bundesverband Lebensrecht (BVL). Dieser Verband wirbt dafür, Abtreibungen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Im ersten Halbjahr 2018 wurde in Deutschland etwa 52.000 mal das Leben eines Kindes vor der Geburt beendet.

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