Marsch für das Leben 2018

22. September ab 13 Uhr vor dem Reichstag

Teilnehmer Infos

22. September ab 13 Uhr vor dem Reichstag

Ablauf am Samstag, 22.09.2018
13:00 Uhr: Beginn mit Kundgebung vor dem Reichstag in Berlin (Platz der Republik, 10557 Berlin), anschließend Beginn des Marsches. Die Wegstrecke ist voraussichtlich rund 5 km lang und barrierefrei.

Im Anschluss findet ein Ökumenischer Gottesdienst statt, Ende der Veranstaltung gegen 17:30 Uhr.

Eine Anmeldung zum Marsch für das Leben ist nicht erforderlich.

Rund um den Marsch

  • Freitag, 21.9.2018
  • Freitag, 21.09. bis Sonntag, 23.09.2018
  • Samstag, 22.09.2018
    • Pro Life Party der Jugend für das Leben (unter anderem mit der Band Könige und Priester)

Sonderbusse und Zugreisen 2018 nach Berlin

Für nachfolgende Sonderbusse und weitere Fahrgemeinschaften zum Marsch für das Leben wenden Sie sich bitte direkt an die jeweils angegebenen Anbieter. Bitte melden Sie sich frühzeitig, damit alle Fahrten zustandekommen. Wenn Sie Ihren Ort / Ihre Region nicht alphabetisch aufgeführt finden, sehen Sie bitte die Liste durch – viele Busse fahren mehrere Orte und Regionen an (z. B. findet sich Münster auf der Route ab Recklinghausen).

Fahrgemeinschaften zum Marsch für das Leben in Berlin am 22.09.2018:

Celle, Zustiegsmöglichkeit Watenbüttel. ›› Informationen und Anmeldung:05141/217141

Erfurt ›› Informationen und Anmeldung: sonderbus-erfurt@gmx.de oder 0361/5403106

Forchheim (St. Johannis-Kirche, Abfahrt 05:00), Heiligenstadt (Marktplatz, Abfahrt 05:20), Bayreuth (Oberfrankenhalle, Abfahrt 06:15), Münchberg (A9-Rasthof, 07:00). Weitere Zustiege nach Absprache. ›› Informationen und Anmeldung: Pfarrer Schröter (Tel. 0921-980679) und Pfarrer Kühn (Pfarrer.Martin.Kuehn[at]web.de / Tel. 09191-7941433)

Fulda: gemeinsame Zugfahrt nach Berlin zu günstigen Tarifen, Abfahrt 8:10 Uhr, Rückkehr 21:50 Uhr. ›› Informationen und Anmeldung: bei fulda[at]alfa-ev.de

Korntal (Abfahrt 02:00 Uhr), A 81 bei Weinsberg (Abfahrt 02:30 Uhr), Autohof A6 Ausfahrt 46 Crailsheim/Satteldorf (Abfahrt 03:15 Uhr), weitere Zustiege A6/A9 auf Anfrage, Rückfahrt Sonntag 12 Uhr ›› Informationen und Anmeldung: CDL, Wolfgang Heck, Tel.: 07955 92 60 60 oder cdl-busfahrt@t-online.de  ››Info-PDF

Recklinghausen (Ruhrfestspiele, Abfahrt 05:15), Münster (Weseler Str.), Osnabrück.  ›› Informationen und Anmeldung: christa.ley[at]gmx.de

Regensburg, Straubing, Weiden und weitere Zustiege. ›› Informationen und Anmeldung: www.dioezesankomitee-regensburg.de
dioezesankomitee[at]bistum-regensburg.de, Tel. 0941/597-2227

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende!

Spendenkonto: IBAN: DE21 3706 0193 6006 2570 10 | BIG: GENODED1PAX

Berliner Erklärung

Berliner Erklärung zum Schutz des ungeborenen Lebens anlässlich des Marsches für das Leben am 16. September 2017

Der Bundesverband Lebensrecht appelliert an Politik und Gesellschaft, das unbedingte Recht auf Leben als oberstes Menschenrecht und elementare Grundlage unserer rechtsstaatlichen Ordnung zu achten und durchzusetzen.

  • Jeder Mensch, ob geboren oder ungeboren, hat das Recht auf Leben und Achtung seiner Würde.
  • Jeder Mensch ist gleich wertvoll, unabhängig vom Stand seiner Entwicklung, von Eigenschaften und Umständen.
  • Die Schutzpflicht des Staates gilt jedem einzelnen Menschen ab der Zeugung. Dessen Menschenwürde und Lebensrecht ist unabhängig von der Entscheidung Dritter.

Deshalb fordern wir:

Liebe und Verantwortung statt Abtreibung

Liebe und Verantwortung statt Abtreibung. Wir brauchen eine neue Willkommenskultur für jedes ungeborene Kind und eine Rückkehr zur Verpflichtung, auch für bereits gezeugte Kinder zu sorgen und ihnen den Schutz zu gewähren, den sie benötigen. Schwangere und Familien in Not müssen wirksame und nachhaltige Hilfe zum Durchstehen der Krisenzeiten und zum Leben mit ihren Kindern erfahren.

Inklusion auch vor der Geburt

Inklusion auch vor der Geburt. Zum Schutz von Menschen mit Behinderung, Besonderheiten oder bestimmten genetischen Eigenschaften ist zu einem Verbot aller Pränataldiagnostik und PID zurückzukehren, die nicht dem Leben und der Gesundheit des ungeborenen Kindes und seiner Mutter dient. Die Ausweitung der Schwangeren-Bluttests und deren Einführung als Kassenleistung ist zu verhindern.

Achtsame Zuwendung statt Tabuisierung

Achtsame Zuwendung statt Tabuisierung. Häufige Folgen einer Abtreibung wie posttraumatische Belastungsstörungen bei Frauen, Männern, Kindern und medizinischem Personal dürfen nicht länger geleugnet und verharmlost werden, sondern müssen vorurteilsfrei erforscht werden, um Wege zur Therapie zu eröffnen.

Aufklärung statt Desinformation

Aufklärung statt Desinformation. Das schwere Unrecht der Tötung von Kindern vor ihrer Geburt ist auch in der Sexualerziehung beim Namen zu nennen und anhand des Grundgesetzes zu begründen. Der Propagierung eines angeblichen „Menschenrechts auf Abtreibung“ ist von staatlicher Seite ebenso entgegenzutreten wie der falschen Behauptung, Abtreibung sei Teil der „sexuellen Selbstbestimmung“.

Keine Steuergelder für die Tötung von Menschen

Keine Steuergelder für die Tötung von Menschen. Die weitgehende Finanzierung der Abtreibungen durch den Staat sowie die Förderung von Organisationen, die Abtreibungen durchführen oder gezielt die völlige Freigabe der Abtreibung bis zur Geburt fordern, ist umgehend einzustellen.

Handeln statt Schweigen

Handeln statt Schweigen. Möglichkeiten zur massiven Eindämmung der Abtreibung auf Ebene von Bund, Ländern und Kommunen sind zielorientiert und konzertiert zu nutzen, ein bundesweiter Aktionsplan ist zu erstellen. Die Abtreibungsgesetze, das Beratungsgesetz und ihre Praxis sind, wie höchstrichterlich gefordert, einer umfassenden Prüfung ihrer abtreibungsverhindernden Wirkung und einer Korrektur zu unterziehen.

Nächstenliebe statt „lebensunwertes Leben“

Nächstenliebe statt „lebensunwertes Leben“. Zum Schutz von suizidgefährdeten, kranken und alten Menschen und zur Verhinderung einer Entwicklung hin zur fremdbestimmten Euthanasie wie in Nachbarländern ist jede Mitwirkung an der Selbsttötung zu verbieten, auch die Beihilfe durch Ärzte, Pfleger und Angehörige. Die Palliativ-Versorgung und die Aufklärung der Öffentlichkeit darüber sind auszubauen.

Wir rufen auf, gemeinsam für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie einzutreten. Dazu ist auf allen Ebenen ein Umdenken zugunsten von ungeborenen, kranken und alten Menschen erforderlich. Nur so ist allen Menschen ein Leben in Selbstbestimmung, Freiheit und Würde möglich. Gemeinsam für das Leben – immer.

Download als PDF-Datei

Könige und Priester live dabei – auf der Bühne beim Marsch für das Leben 2018 in Berlin!

Material-Bestellung

Karten und Plakate können hier kostenfrei bestellt werden. Zum Ansehen und Herunterladen als PDF-Datei bitte auf die Bezeichnung klicken.

Marsch 2018: Vorab-Flyer (Terminhinweis)
Marsch 2018: Plakat DIN A4 oder DIN A3
Marsch 2018: Rollup-Display / Aufsteller (auf Anfrage)

Bei größeren Bestellungen bitte hier angeben, wo die Materialien eingesetzt/verteilt werden sollen.

5 + 3 = ?

Unterstützer

Der Marsch für das Leben wird getragen und unterstützt von den Mitgliedern des Bundesverbandes Lebensrecht:

  • Aktion Lebensrecht für Alle e. V. (ALfA)
  • Ärzte für das Leben e. V.
  • Christdemokraten für das Leben e. V. (CDL) und Landesverband Berlin
  • Durchblick e. V.
  • Europäische Ärzteaktion in den deutschsprachigen Ländern e. V.
  • Jugend für das Leben
  • Juristen-Vereinigung Lebensrecht e. V. (JVL)
  • Kooperative Arbeit Leben Ehrfürchtig Bewahren e. V. (KALEB)
  • Pro Conscientia e. V.
  • pro mundis e. V.
  • Rahel e. V.
  • Stiftung Ja zum Leben
  • Treffen Christlicher Lebensrecht-Gruppen e. V. (TCLG)
  • Weißes Kreuz e. V.

Als Unterstützer eintragen
Wir freuen uns, wenn Sie als Verantwortungsträger, Initiative, Organisation oder Kirche den Marsch für das Leben mit unterstützen. Bitte schreiben Sie uns dazu eine Mail an berlin@bv-lebensrecht.de.

Weitere ideelle Unterstützer sind u. a.:

  • Aktion Leben e. V., Abtsteinach
  • Anskar-Kirche Deutschland, Hamburg
  • Arbeitsgemeinschaft Lebensrecht München (ALM)
  • Arbeitsgemeinschaft der Brüdergemeinden im BEFG, Leipzig
  • Arbeitskreis Engagierter Katholiken in der CDU (AEK), Bonn
  • Aufbruch C, Detmold
  • Bewegung für das Leben, Südtirol
  • Bündnis C, Karlsruhe
  • Christliche Aktion e. V., Bonn
  • Christoferuswerk e. V., Münster
  • Christus-Bewegung „Lebendige Gemeinde“, Württemberg
  • Deutsche Evangelische Allianz, Bad Blankenburg
  • Diözesankomitee des Bistums Regensburg
  • European Large Families Confederation, Barcelona
  • EuroProLife e. V., München
  • Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Wiedenest, Bergneustadt
  • Evangelische Kirchengemeinde Unser Frauen, Memmingen
  • Evangelischer Arbeitskreis (EAK) der CDU Baden-Württemberg, Stuttgart
  • EWTN TV, Bonn
  • Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung, Berlin
  • Forum Deutscher Katholiken e. V., Kaufering
  • die Gospel gGmbH, Berlin
  • Initiative Pharma-Information, Stuttgart
  • Jesus Freaks Wedel, Wedel
  • Jugend 2000, Pfaffenhofen
  • Junge Union Deutschlands, Berlin
  • kath.net, Linz
  • Kirche43 – junge Kirche Marzahn, Berlin
  • Kirche in Not Ostpriesterhilfe Deutschland e. V., München
  • Landeskirchlicher Gemeinschaftsverband in Bayern e. V., Puschendorf
  • ProMinimis e. V., Roßhaupten
  • Neufeld Verlag, Schwarzenfeld
  • Radio Horeb, Immenstadt
  • Sächsischer Gemeinschaftsverband, Chemnitz
  • Stiftung für Ökologie und Demokratie e. V., Rülzheim
  • SW-Radio, Detmold
  • TEAM.F Neues Leben für Familien e. V., Lüdenscheid
  • Senioren-Union der CDU Deutschlands, Berlin
  • Zivile Koalition e. V., Berlin
  • Zukunft-Europa e. V., Göppingen