Auf Grund der aktuellen Berichterstattung veröffentlichen wir hier eine kurze Stellungnahme des Bundesverbands Lebensrechts.

Der BVL legt allergrößten Wert auf die Feststellung, dass es sich beim Marsch für das Leben um eine überparteiliche, überkonfessionelle Veranstaltung handelt. Welches Parteibuch und welche Konfession die Teilnehmer des Marschs haben, wird von uns nicht überprüft. Jede einzelne Person, die sich für das Lebensrecht einsetzen möchte, ist herzlich eingeladen, dies mit uns gemeinsam zu tun.

Im Unterschied zu den gewaltbereiten Gegendemonstranten distanzieren wir uns von Aggression und Hassrede. Ob die Gegendemonstranten, die uns mit unglaublicher verbaler Aggressivität verfolgt haben und den erheblichen Polizeischutz erforderlich gemacht haben, zu der Gruppe Demonstranten gehörten, die von den Grünen, Linken und der SPD unterstützt wurden, konnten wir nicht überprüfen.